Berlin hat mehr Wasserfläche
als die Alpenseen.
Berühmt sind das Strandbad Wannsee im
Süden Westberlins, das Pendant im Osten der Stadt ist das Strandbad Müggelsee.
Auf Berlins Wasserwegen hat man die
Gelegenheit, die Gegend mit einer Motoryacht selbst zu erkunden.
Viele Anlegeplätze laden zum
Verweilen ein. Auch eignen sich Bootstouren hervorragend, die schönen grünen
Seiten Berlins näher kennen zu lernen.
Die langen Sommertage sind ideal für
ein erfrischendes Bad in einem der Berliner Seen.
Berühmt sind das Strandbad Wannsee im
Süden Westberlins, das Pendant im Osten der Stadt ist das Strandbad Müggelsee.
Der große Müggelsee, liebevoll
"Berliner Meer" genannt, ist mit seinen 750 ha nicht nur das größte Gewässer der
Stadt, sondern auch eines der größten Trinkwasserreservoirs.
Seit nunmehr 100 Jahren ist es das
beliebteste Ausflugsgebiet des östlichen Berlins.
Den besten Eindruck hat man vom
Wasser aus, leider ist der Müggelsee nur in einer vorgegebenen Fahrrinne zu
durchqueren.
Die Ostsee ist ein Nebenmeer
des Atlantischen Ozeans zugleich aber das größte Brackwassermeer der Erde.
In der Kreide- und Triaszeit gab es
bereits Meere im Ostseeraum, allerdings gab es keine Trennung zwischen Ost- und
Nordsee. Freuen Sie sich auf einen Yachtcharter an der Ostsee.
Die Landschaft ist durch die
Ostseeküste mit freizugänglichen traumhaft flachen Stränden, durch Inseln und
Halbinseln und steilen Küstenabschnitten geprägt.
Die Küste ist im Westen
(Schleswig-Holstein) durch Förden reich gegliedert; im Osten
(Mecklenburg-Vorpommern) nimmt sie den Charakter einer Bodden- und
Ausgleichsküste an.
Durch die Gletscher der Elster- und
vor allem der Saalekaltzeit (bis ca. 125.000 vor heute) entstand durch Jütland
und der schleswig-holsteinischen Geest eine Barriere zwischen Nord- und Ostsee.
Von Großenbrode über Grömitz und
Neustadt zieht sich die schöne Lübecker Bucht.
Wunderschöne Strände und Badeorte
säumen die Küste, die Natur ist vielfältig und es lohnt sich, einmal genauer
diesen Küstenabschnitt zu erkunden.
Als einer der ältesten Badeorte an
der Ostsee verfügt Travemünde über ein internationales Renomee.
Der alte Fischerort an der Mündung
der Trave gehört seit dem Jahre 1320 zu Lübeck und ist heute ein Stadtteil der
ehrwürdigen Hansestadt.
Hausbooturlaub für die ganze
Familie in Brandenburg/Havel
Die Havel entspringt im Nationalpark
Müritz in der Mecklenburgischen Seenplatte im Landkreis Mecklenburg-Strelitz.
Etwa 18 km vom nordöstlichen Ufer der
Müritz entfernt, sickert sie aus dem Diekenbruch hervor.
Aus dem Quellsee fließt die Havel
zuerst nach Süden. Der erste größere See, den ihr Quellbach durchfließt, ist der
Käbelicksee.
Danach durchquert sie in Richtung
Süden diese Seen:
Zootzensee (zwischen Krienke und
Babke), Jäthensee, Useriner See und Woblitzsee bei Wesenberg.
Fortan fließt die Havel als Obere
Havel-Wasserstraße, die durch viele Schleusen geregelt ist, durch diese Seen:
Drewensee, Wagnitzsee, Großer
Priepertsee, Ellbogensee, Ziernsee und Röblinsee.
Zwischen den beiden zuletzt genannten
Seen quert sie die Grenze nach Brandenburg.
Danach teilt sich die Havel bei bzw.
in Fürstenberg in vier Flussläufe auf und durchfließt dort den kleinen Baalensee
und den Schwedtsee.
Etwas weiter östlich erreicht ihr
Wasser den Stolpsee und teilt sich danach - weiterhin kanalisiert - in Richtung
Süden nach Zehdenick und als Vosskanal nach Liebenwalde.
Dort verlässt sie die
Mecklenburgische Seenplatte.
Die neue deutsche Welle des
Wassersports begann mit dem Fall der Mauer 1989 und mit der Wiedereröffnung der
alten Elbschleuse bei Dömitz drei Jahre später.
Jetzt liegen zwischen Waren (Müritz)
und Hamburg nur noch 282 glitzernde Kilometer und 17 Schleusen.
So beschert Deutschland einig
Wasserland den Einheimischen ungeahnte Bewegungsfreiheiten und den Auswärtigen
ein längst verloren geglaubtes Paradies.
Auf der Müritz-Elde-Wasserstraße
können sie in den Nordwesten schippern.
Dabei überwindet das silberne Band
einen Höhenunterschied von rund 50 Metern.
Eile lohnt hier nicht, denn die
Schleusenzeiten zwingen zu Geruhsamkeit.
Bei Dömitz mündet die blaue Chaussee
schließlich in die Elbe.
Auf halber Strecke kann man über den
Störkanal auch in den Schweriner See abbiegen.
Die großen, zumeist naturbelassenen
Flüsse des Landes, wie die Warnow, wälzen sich fast ausnahmslos in norddeutscher
Gelassenheit durch Mecklenburg und Vorpommern.
Nur an wenigen Stellen zwängen sie
sich hurtig und spritzend durch enge Täler.